Kursinhalte
Was Sie lernen – und übermorgen anwenden.
Sechs Themen. Jedes davon täglich in Ihrer Sprechstunde relevant.
Hitzewallungen
Kurze Hitze mit anschließendem Frieren oder Dauerhitze – das sind zwei verschiedene Phänomene, die unterschiedliche Pflanzen brauchen. Sie lernen, welche wann wirkt – und warum.
Schlafstörungen
Einschlafen, Durchschlafen, Früherwachen – auch hier gilt: eine Pflanze passt nicht für alle drei. Sie wissen nach diesem Kurs, welches Präparat für welches Muster.
Vaginale Atrophie
Pflanzliche Alternativen zu Hormoncremes und Zäpfchen – in vielen Fällen ausreichend wirksam und von Patientinnen gut angenommen.
Herzklopfen & Palpitationen
Oft funktionell, fast immer harmlos – aber die Patientin fürchtet sich. Tees und Fertigpräparate schaffen Entlastung – sinnvoll nach Abklärung beim Hausarzt oder Internisten mit EKG. Nicht jede braucht einen Kardiologen. Aber diese Entscheidung trifft der Kollege mit dem EKG in der Praxis, nicht die Frauenärztin mit dem CTG.
OAB, Nykturie & überaktive Blase
Ein unterschätztes Thema in der Perimenopause. Allopathische Medikation wird häufig wegen Nebenwirkungen abgebrochen – und Patientinnen, die keine Hormone nehmen wollen oder dürfen, stehen oft mit leeren Händen da. Eine Heilpflanzenkur ist selten in der Praxis etabliert. Hier schließen Sie die Lücke.
PMS & PMDD in der Perimenopause
In den frühen Phasen oft schwer einzuordnen und sehr einschränkend. Phytotherapie ist in vielen Fällen erstaunlich hilfreich – wenn man weiß, womit.
Extra
Phytotherapie nach Mamma-Karzinom: Welche Heilpflanzen können bei Frauen mit Brustkrebsanamnese eingesetzt werden – auch unter antihormoneller Therapie? Eine praxistaugliche Übersicht, wissenschaftlich gesichert. Denn genau diese Patientinnen fragen – und genau hier brauchen Kolleginnen verlässliche Antworten, keine Ausweichmanöver.